Alverans Pforten

Schrate, Orks und tieffliegende Rennschweine

Wir schreiben das Jahr 974 nach Bosparans Fall…

Thor erzählt dem Geweihten, das wir das Jahr 974 nach Bosparans Fall haben. Dementsprechend hätten wir 21 Jahre in der Feenglobule „verbracht“. 21 Jahre, die das Gesicht meiner Welt verändert haben… aber ich schweife ab. Schließlich habe ich Thor gar nicht gesehen, denn ich war anderweitig beschäftigt. Wenn ich das aus den Erzählungen der anderen richtig zusammenbekommen, haben wir und mal wieder „aufgeteilt“. Man, ich höre Garwin schon wieder meckern.
Nach einem ausgiebigen Ausschlafen erwachten wir gemeinsam in einer hektischen Goblingruppe. Man bereitete sich auf den Aufbruch ins Winterlager vor. Jakscha und scheinbar alle Krieger fehlten. Der Greif wurde von scheinbar magisch „gestärkten“ halbstarken und einigen später wieder auftauchenden Kriegern gen Andergast, ähm Ansast, transportiert, wo Jakscha ihn an die Orks verschachern wollte. Dies galt es zu verhindern, aber um die Schamanin ein zu holen bedurfte es der Benutzung eines bereitgestellten Rennschweines. Die meisten von uns schloss die Statur von dessen Benutzung aus. Deshalb blieb nur der Zwerg übrig… oh je, Reitende Zwerge, ich mus an Durso denken… Und so kam es auch. Auch ohne Rüstung und Ausrüstung machte der Zwerg als erstes einen wenig eleganten Abgang vom Schwein. Aber der Bursche ist Zäh. Und im nächsten Anlauf entschwand er dann (auf dem Rücken des Schweines), wie als hätte Ihn der Gott des Reitens persönlich eine Lektion erteilt. Während Fala weiter mit den Goblinfrauen tratschte und Garwin mit Beowulf halfen, den Greifen nach Andergast zu schaffen, ging ich in den Wald, um Material zu sammeln. Da die Goblins uns daran hinderten, Ausrüstung in der Schlafhöhle zurück zu lassen, zwangsläufig mit voller Ausrüstung. Was sich als gar nicht so schlecht erwies, den der kurze Ausflug in den Wald wurde etwas länger…aber der Reihe nach. Bei der Beschaffungtour im Wald fühlte sich schnell einiges nicht richtig an. Der Boden war viel zu hart, und Bäume plötzlich nicht mehr da, wo sie hingehörten. Wie sich herausstellte waren viele Bäume garkeine, sondern Schrate. Und die versperrten mir den Weg. Mal ganz davon abgesehen, das ich ungern Schrate bekämpfe, war wegen der Übermacht eh nicht an kämpfen zu denken, und eine Flucht erschein mir wenig aussichtsreich. Also nahm ich meinen Mut zusammen, und näherte mich den Schraten in friedlicher Absicht. Ich probierte verschiedene Sprachen, auf Elfisch reagierten Sie scheinbar am besten, auf Olarkhajin sehr feindselig…) Leider verstand ich nicht, was sie mir sagen wollten, für mich klingt das alles nur nach unterschiedlichem Blätterrauschen. Aber sie fanden einen Weg, mir zu zeigen, was Sie wollten. Ich hatte keine Wahl als Firun-Effert-wärts zu ziehen, erst hinter einem Schrat her, dann viel schneller als Passagier. Aber die Reise endete Unsanft, als der Schrat im vollen Lauf zusammenbrach. Ich rastet erst mal die Nacht. Am nächsten Morgen Entdeckte ich, das der lebende Baum an einer Klimagrenze zusammengebrochen ist. Ich befinde mich in einer paradiesischen, warmen Landschaft, und an der anderen Seite des Baumes liegt Schnee. Das Jagen ist schon zu einfach, es gibt eine prächtige Population eigentlich zu zahmer Tiere. Ich entdecke einen anderen Jäger, der sich als Orlash, einer von Kirkuschs Söhnen entpuppte. Er führt mich zu dem 2. Dorf Kirkuschs, ½ Tagesreise Firun-Effert-wärts. Hier gibt es 4 Weibchen, und wohl ganz in der nähe einen vergrabenen „Ogerknochen“, wohl ein mächtiges magisches Artefakt. Ich übernachte in dem Dorf mit 4 aufdringlichen Orkweibchen. Am nächsten Morgen ziehe ich wieder weiter. Zurück zu den Goblins. Ich finde sogar ein Pferd, das mich zügig zurück bringt. Die Goblins finde ich mit Hilfen eines Zuges von Orks, der Massenweise Waren anliefert. Zurück bei den Gefährten erfahre ich viele Neuigkeiten. Zum Glück lebt der Greif noch, es gibt massig magische Stäbe, die unseren Geweihten auf Berührung verbrennen. Eine vegetativ tote Zone um Andergast herrum, die unseren Zwerg sogar ohnmächtig werden lässt. Hier sind mächtige Kräfte am Werk, die wohl garnicht in Einklang mit dem Gott unseres Geweihten stehen. Oh Firun, was oder wer ist hier am Werke.
Zunächst einmal sind wir hier alle bei den Goblins sicher und können uns erhohlen.
Jakscha hat sich hier im Winterlager verschanzt, weil Sie meint das ein ganz harter Winter kommt, der die Orks vernichten will.

Aber was nun?
Eine Magische Spinneplage Firunwärts.
Eine Armee von Schraten Praioswärts vor Andergast.
Eine Klimablase mit Kirkuschs Dorf Firun-Effert-wärts
Ein evtl. verlassener Turm eines Magiers einen Tag Radhjawärts von Andergast
Ein gewisser Thor, der die Feenglobule zur Zeitreise in die Vergangenheit nutzen will.

Wir müssen mehr herrausfinden, um die Zusammenhänge zu sehen.

Oh Firun, die Welt gerät aus den Fugen.

Wie sollen wir da irgendetwas ausrichten?
Oh Firun, schenke mir Kraft und Einsicht.

Comments

Yardonn

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